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Autor: admin-boie

hadag-interview



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HADAG zwischen Elbe,
Innovation und Tradition

Die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG ist seit über 130 Jahren fester Bestandteil des Hamburger Verkehrsnetzes und verbindet Menschen und Stadtteile über die Elbe. Mit ihren Fähren, Ausflugsschiffen und Linienverkehren ist die HADAG nicht nur ein zuverlässiger Bestandteil des ÖPNV, sondern auch ein sichtbares Gesicht des Hamburger Hafens.

An der Spitze des Unternehmens stehen Tanja Cohrt, die den operativen Bereich leitet, und Martin Lobmeyer, verantwortlich für die strategische und technische Entwicklung. Gemeinsam treiben sie die Modernisierung der Flotte, innovative Mobilitätslösungen und nachhaltige Konzepte voran, ohne dabei die Nähe zu den Menschen und zur Stadt aus den Augen zu verlieren.

Die HADAG ist für viele Hamburger:innen ein Stück Heimat – Fährverkehr, Hafen, Lebensgefühl.

Wie würdet Ihr die Rolle der HADAG heute beschreiben – und was unterscheidet Euch von anderen Verkehrsunternehmen?

Tanja Cohrt: „Für viele Fahrgäste sind wir die einzige schnelle Verbindung in die Stadt. Anders als beim Bus oder der S-Bahn gibt es auf unseren Linien keine Alternative. Das hat sich in den letzten 100 Jahren nicht geändert und macht unsere Rolle bis heute wichtig. Wir verbinden die Stadt auf besondere Weise und genießen dafür ein hohes Ansehen bei den Hamburger:innen. Diese Einzigartigkeit wollen wir auch in Zukunft bewahren.“

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Was sind aktuell die größten Herausforderungen für Euch als Unternehmen – eher technischer, wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Natur?

Martin Lobmeyer: „Die größte Herausforderung liegt aktuell in der Elektrifizierung unserer Flotte und dem Aufbau der Ladeinfrastruktur. Wirtschaftlich beschäftigen uns die allgemeine Lage und Finanzierung, zudem steigen die regulatorischen Anforderungen – eine Herausforderung für ein kleines Unternehmen mit begrenzter Verwaltung.“

Tanja Cohrt: „Personalgewinnung ist ein weiteres zentrales Thema. Wir setzen stark auf eigene Ausbildung: Jedes Jahr beginnen neue Azubis, um den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern. Darauf sind wir besonders stolz, denn die Ausbildung dauert drei Jahre und ist essenziell für unseren Betrieb.“

elbmeile hadag cohrt lobmeyer - Elbmeile Hamburg

Was macht es für Euch besonders, einen Verkehrsbetrieb mitten auf dem Wasser zu führen – zwischen Ebbe, Flut, Hafenlogistik und Tourismus?

Tanja Cohrt: „Besonders spannend wird es bei Sturmflut – dann muss man morgens prüfen, ob man trocken ins Büro kommt. Auch der Ponton bewegt sich bei Wellengang, was den Arbeitsalltag besonders macht. Gleichzeitig sitzen wir mitten im Leben auf der Elbe, genießen den Hafenblick und die Elbphilharmonie.“

Die HADAG gehört zu den sichtbarsten Gesichtern des HVV. Wie frei seid ihr bei Entscheidungen – wo werdet Ihr an Vorgaben gebunden?

Tanja Cohrt: „Der HVV bündelt rund 28 Verkehrsunternehmen in Hamburg und verteilt die Einnahmen. Innerhalb dieses Rahmens sind wir relativ frei: Kleinere Linienanpassungen können wir selbst vornehmen, bei größeren Änderungen, wie neuen Linien, ist die Verkehrsbehörde beteiligt und muss zustimmen.“

HADAG emissionsfreie Flotte

Klimaschutz ist auch bei Hafenfähren ein großes Thema. Welche konkreten Schritte geht Ihr Richtung emissionsfreie Flotte – und wie weit seid Ihr schon?

Martin Lobmeyer: „Seit Jahren arbeiten wir daran, die Emissionen unserer Flotte zu reduzieren und langfristig ganz zu vermeiden – immer im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und verlässlichem Betrieb. Wir haben Motoren erneuert, Abgasnachbehandlung eingeführt und beschäftigen uns intensiv mit batterieelektrischen Antrieben.

Inzwischen sind drei Hybridschiffe im Einsatz, ein weiteres wird umgerüstet, und vollelektrische Schiffe sind in Planung. Ziel ist eine elektrische Flotte, die wie gewohnt zuverlässig fährt und regelmäßig an unserer Betriebsanlage geladen wird.“

Wie sieht Dein Zukunftsbild der HADAG aus – sagen wir: im Jahr 2035? Was hat sich bis dahin verändert – und was soll unbedingt bleiben?

Tanja Cohrt: „Unser Standort ist zentral im Liniennetz und soll unbedingt bleiben. Bis 2035 wird sich vor allem das Erscheinungsbild der Betriebsanlage verändern – durch die neue Ladeinfrastruktur wirkt sie futuristischer. Außerdem wollen wir gesund wachsen und unser Liniennetz möglicherweise Richtung Norderelbbrücken erweitern.“

Martin Lobmeyer: „Die HADAG soll weiterhin allen Hamburger:innen verlässliche Fährverbindungen bieten – beim Pendeln, Arztbesuch oder in der Freizeit.“

HADAG

HADAG - Kooperationen

Wie offen seid Ihr für Kooperationen – z. B. mit Start-ups, Technologiepartnern oder kulturellen Akteuren entlang der Elbe? Gibt es da schon erste Ideen oder Projekte?

Tanja Cohrt: „Wir freuen uns über unsere kreativen Branding-Partner, die die Lackierung unserer Schiffe für drei bis fünf Jahre übernehmen. Dabei zeigen sie oft ein Augenzwinkern, was bei uns und unseren Fahrgästen gut ankommt.“

Martin Lobmeyer: „Im Bereich Digitalisierung haben wir große Schritte gemacht: Seit Juni letzten Jahres läuft unsere neue Fahrgastinformation, mit großen Displays an fast allen Anlegern. Auch unsere Schiffe werden nachgerüstet – bis alles vollständig ist, dauert es noch etwas, aber wir sind auf einem guten Weg.“

Inwiefern verändert sich Euer Angebot durch das veränderte Mobilitätsverhalten – z. B. durch Homeoffice, On-Demand-Angebote oder den Wunsch nach flexibleren Fahrzeiten?

Tanja Cohrt: „Ehrlicherweise merken wir da keinen großen Unterschied. Unsere Pendler bleiben uns treu, und auch für Freizeitausfahrten werden unsere Fähren weiterhin gern genutzt.“

Mobilitätsverhalten HADAG

HADGA auf der Elbmeile

Die HADAG ist mitten in der Elbmeile zu Hause. Wie wichtig ist Dir der Standort – auch im Sinne von Austausch mit Nachbarn, Sichtbarkeit oder gemeinsamer Entwicklungsideen für den Stadtteil?

Tanja Cohrt: „Wir sind seit sehr langer Zeit eng mit diesem Stadtteil verbunden – und genau das macht ihn für uns so besonders. Viele unserer Mitarbeitenden wohnen in unmittelbarer Nähe, oft sogar fußläufig erreichbar, und identifizieren sich sowohl mit der HADAG als auch mit dem Stadtteil und seiner Umgebung. Diese Verbundenheit ist etwas, das wir sehr schätzen.“

Wenn Ihr einen Wunsch frei hättet – unabhängig von Budget oder Politik: Was würdet Ihr sofort für die HADAG oder den Fährverkehr in Hamburg umsetzen?

Tanja Cohrt: „Wenn wir einen Wunsch frei hätten, wäre das eine größere Betriebsanlage mit mehr Platz für unsere Mitarbeitenden – von Umkleideräumen bis zu Büros. Außerdem würden wir uns zusätzliche Schiffe wünschen, um Reserven zu haben und nicht immer am Limit der Einsatzfähigkeit zu arbeiten. Mehr Personal würde den Betrieb ebenfalls entspannter und flexibler machen.“

Martin Lobmeyer: „Für uns ist entscheidend, dass all das am jetzigen Standort umgesetzt werden kann. Die kurzen Wege zu den Landungsbrücken sind ideal für unsere Schiffe und ermöglichen einen reibungslosen täglichen Betrieb. So können wir auch in Zukunft zuverlässig für unsere Fahrgäste da sein.“

Anleger Dockland

Noch etwas persönliches…

Tanja Cohrt: „So oft ich auch an der Elbe bin, verbringe ich auch gerne meine Freizeit hier. Besonders gern gehe ich zur Strandperle in Övelgönne, genieße das Wasser und den Sand. Zum Glück liegt das auf meinem Heimweg: Ich wohne in Ottensen, nur etwa zehn Minuten vom Anleger Neumühlen entfernt, und kann auf dem Heimweg am Strand schön ausspannen.“

Martin Lobmeyer: „Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, rückt natürlich die Familie in den Vordergrund – die kleinen Kinder sorgen dafür, dass man schnell auf andere Gedanken kommt. Das ist ein schöner Ausgleich. Und sonst geht es mir wie Tanja: Mich zieht es immer ans Wasser – da komme ich einfach nicht dran vorbei.“

HADAG Seetouristik und Fährdienst AG
St. Pauli Fischmarkt 28, 20359 Altona

040 3117070

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sporting magazin



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Kommunikation & Verlag mit Fokus auf Sport

Wir sind eine Agentur für klassische Kommunikation und Marketing und machen unsere Arbeit mit großer Leidenschaft. Aus einer Vielzahl von Projekten rund um das Thema Sport – in seinen unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Ausprägungen – ist im Jahr 2016 zusätzlich ein Verlag entstanden. Dieser bildet ein weiteres Standbein unserer Agentur und hat das Ziel, die vielfältige regionale Sportszene in Deutschland sichtbarer zu machen und ihr durch regionale Sportmagazine mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu verschaffen.

sporting – Events, die verbinden

Darauf aufbauend und der Haltung unserer Marke folgend, organisieren wir seit über zwei Jahren unter dem Label „sporting“ zudem besondere Sportveranstaltungen. Im Mittelpunkt stehen dabei Gemeinschaft, Freude und Vielfalt. Unser Anspruch ist es, Menschen über den Sport zu bewegen und miteinander zu verbinden.

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Große Elbstraße 141B
22767 Hamburg

+49 (0)40 432084520

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The Good Work Club auf der elbmeile

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The Good Work Club am Holzhafen

The Good Work Club am Holzhafen auf der elbmeile

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837. Hamburger Hafengeburtstag



837. Hamburger Hafengeburtstag

Die Elbmeile zeigt eine neue Seite des Hafengeburtstags


Beim diesjährigen 837. Hafengeburtstag wurde nicht nur entlang der klassischen Flächen gefeiert – auch die Elbmeile wurde erstmals Teil des offiziellen Geschehens. Direkt am Holzhafen entstand mit der HafenLounge eine neue Eventfläche, die den Hamburger Hafengeburtstag aus einer völlig anderen Perspektive erlebbar gemacht hat: entspannter, näher am Wasser und mit einer Atmosphäre, die viele Besucher:innen überrascht hat.

Viele Hamburger:innen nutzten die Gelegenheit, den Trubel des Hafengeburtstags einmal hinter sich zu lassen und stattdessen direkt an der Wasserkante anzukommen. Mit großzügigen Sitzflächen, gemütlichen Outdoor-Möbeln von SOFACOMPANY, kühlen Drinks, Astra-Bier und der besonderen Stimmung der Haifisch Bar entstand ein Ort, der eher an ein entspanntes Waterfront-Festival erinnerte als an eine klassische Eventfläche.

Premiere für die Elbmeile

Die HafenLounge war für die Elbmeile ein besonderer Meilenstein. Ziel war es, das Quartier bei Großveranstaltungen sichtbarer zu machen, Menschen zusammenzubringen und zu zeigen, wie viel Kreativität, Unternehmergeist und Gemeinschaft hier vorhanden sind.

Bereits am Aktionszelt auf dem Fischmarkt entstanden viele spannende Gespräche mit Besucher:innen, die das Quartier teilweise zum ersten Mal bewusst wahrgenommen haben. Vor allem aber wurde deutlich, welches Potenzial in der Elbmeile steckt, wenn unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam an einer Idee arbeiten.

Eine neue Atmosphäre direkt am Wasser

Das eigentliche Highlight wartete jedoch am Holzhafen selbst. Direkt an der Kaimauer entstand eine Fläche, die den Hafen einmal ganz anders inszenierte: entspannt, offen und urban.

Die Kombination aus hochwertigen Lounge-Bereichen, Musik, Gastronomie und Hafenblick funktionierte erstaunlich gut. Besonders die Sofalandschaften von SOFACOMPANY machten den Bereich zu einem Treffpunkt für alle, die kurz abschalten, durchatmen und den Hafengeburtstag bewusst genießen wollten.

Dazu sorgten zwei international spielende DJs an beiden Abenden für den passenden Sound zwischen Sonnenuntergang, Wasserblick und entspannten Beats. Das sommerliche Wetter machte das Wochenende schließlich perfekt.

Mehr als nur eine Eventfläche

Die Idee hinter der HafenLounge war bewusst einfach gehalten: einen Ort schaffen, an dem Menschen den Hafengeburtstag entschleunigt erleben können – mit guter Musik, guter Gastronomie und einer Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

Genau darin lag vermutlich auch die besondere Wirkung dieser Premiere. Die Fläche fühlte sich nicht wie ein klassischer Veranstaltungsort an, sondern eher wie ein gemeinsamer Treffpunkt mitten im Hafen.

Gemeinschaft als eigentlicher Erfolgsfaktor

Was am Ende besonders bleibt, ist vor allem die Zusammenarbeit vieler Partner:innen, Unterstützer:innen und Teams aus dem Quartier. Die Liste aller Beteiligten ist lang – und genau das zeigt, wie viel möglich wird, wenn Menschen gemeinsam etwas Neues aufbauen möchten.

Ohne Vertrauen, Unterstützung und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, wäre die HafenLounge am Holzhafen nicht entstanden.

Die Premiere der Elbmeile beim Hamburger Hafengeburtstag war deshalb weit mehr als nur ein neues Eventformat. Sie war ein sichtbares Zeichen dafür, welches Potenzial in diesem Quartier steckt – und vielleicht erst der Anfang für viele weitere gemeinsame Projekte direkt an der Elbe.

Vielen Dank an die B&L Gruppe, HHLA, Eletro Seidel, Carlsberg/ASTRA, Haifisch Bar, Seemannsmission, SOFACOMPANY, Sugarfree Hamburg, DANER’s & Röllchen.

Mehr über die HafenLounge

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Fotos: © Franziska Evers

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altonale 2026



altonale 2026

Hamburgs buntestes Festival kehrt zurück!


Wenn sich im Juni ganz Altona in eine große Bühne verwandelt, ist es wieder Zeit für die altonale. Das Kulturfestival zählt seit vielen Jahren zu den bedeutendsten und vielseitigsten Veranstaltungen Norddeutschlands – und auch 2026 wird Hamburgs Westen erneut zum Treffpunkt für Kunst, Musik, Theater, Film, Literatur, Tanz und Street Art. Die diesjährige findet vom 12. bis 21. Juni 2026 statt und bringt Menschen, Kulturen und kreative Ideen im gesamten Stadtteil zusammen.

Besonders macht die altonale ihre Offenheit: Das Festival versteht sich nicht nur als Kulturveranstaltung, sondern als Ort der Begegnung. Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlicher Austausch stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Veranstaltungen finden draußen im öffentlichen Raum statt – zwischen Straßen, Parks, Hinterhöfen und ungewöhnlichen Locations mitten in Altona. Dadurch entsteht eine besondere Atmosphäre, die Kunst und Alltag miteinander verbindet.

Zentrum des Festivals ist erneut der Platz der Republik rund um Rathaus Altona und Bahnhof Altona. Dort erwartet Besucherinnen und Besucher über zehn Tage hinweg ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Performances, Märkten, Gastronomie und kulturellen Aktionen für alle Generationen. Zu den festen Highlights gehören der beliebte altonale Flohmarkt, der Kunstmarkt auf der Christianswiese sowie „Buntes Altona“, die Informations- und Aktionsmeile zahlreicher Initiativen und Vereine.

Ein besonderer Fokus liegt 2026 erneut auf dem internationalen Straßenkunstfestival , das vom 19. bis 21. Juni stattfindet. Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern verwandeln den öffentlichen Raum in eine urbane Theater- und Zirkusbühne. Zeitgenössischer Zirkus, Installationen, interaktive Performances und kreative Interventionen sorgen dafür, dass ganz Altona zum Erlebnisraum wird.

Auch Familien und junge Besucherinnen und Besucher kommen wieder auf ihre Kosten. Die „junge altonale“ bietet kreative Workshops, Mitmachaktionen, Lesungen und künstlerische Projekte speziell für Kinder und Jugendliche. Damit bleibt das Festival generationsübergreifend und lädt Menschen jeden Alters zum Mitmachen ein.

Ein weiterer wichtiger Gedanke der altonale bleibt die Zugänglichkeit. Viele Veranstaltungen funktionieren nach dem Prinzip „Pay what you want“. Besucher entscheiden selbst, wie viel sie geben möchten oder können. So soll Kultur möglichst vielen Menschen offenstehen – unabhängig vom Geldbeutel.

Mit jährlich über 200.000 Besucherinnen und Besuchern hat sich die altonale längst als kulturelles Herzstück des Hamburger Sommers etabliert. 2026 dürfte das Festival erneut zeigen, warum Altona für Offenheit, Kreativität und lebendige Stadtkultur steht.


altonale 2026
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altonale 2026

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The Good Work Club



The Good Work Club
The Good Work Club

The Good Work Club

Dein Studio für gutes Arbeiten.

Grow with us!

The Good Work Club ist dein Studio für gutes Arbeiten. Statt Muskelaufbau trainierst du hier die Disziplinen des modernen Berufsalltags: Fokus, Kommunikation, Selbstorganisation, Führung, Resilienz, Kreativität und Zusammenarbeit. Wie im Fitnessstudio buchst du gezielt Kurse – flexibel, praxisnah und ohne langfristige Programme.

Unser kuratiertes Modell bündelt spezialisierte Trainings, erfahrene Trainer*innen und klare Qualitätsstandards – vor Ort und digital. Für alle, die besser arbeiten wollen: vom Berufseinsteiger bis zur Führungskraft, vom Freelancer bis zum Team. Denn gutes Arbeiten ist trainierbar.

Mitgestalten. Vernetzen. Weiterkommen.

Der Good Work Club bringt Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven zusammen: Führungskräfte, Berufseinsteiger:innen, Quereinsteiger:innen, Studierende, erfahrene Expert:innen, Senior:innen und Unternehmen. Hier finden Ideen den richtigen Raum – ob Workshop, Team-Event oder ein ganz neues Konzept. Jede Anregung zählt und kann etwas in Bewegung setzen. Sei dabei, teile deine Impulse und gestalte gemeinsam mit uns die Zukunft der Arbeit.

 The Good Work Club auf der elbmeile

The GOOD Work Club
Dein Studio für gutes Arbeiten
Große Elbstraße 96
22767 Hamburg

+49 (0)151-12120112

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The GOOD Work Club

The Good Work Club auf der elbmeile

Jeder kann führen – fang bei dir an. Übernimm Verantwortung für dich selbst. Create your space.

Zwei Frauen mit einer gemeinsamen Mission: Arbeit neu zu denken und aktiv mitzugestalten. Mit viel Leidenschaft, unternehmerischem Know-how und einem klaren Blick für Menschen und Prozesse schaffen wir Räume für echte Veränderung. Als Mütter, Unternehmerinnen und Impulsgeberinnen vereinen wir Erfahrungen aus Kreativbranche, Strategie und gelebter Praxis.

Was uns antreibt? Der Wunsch, Dinge nicht nur anzusprechen, sondern wirklich ins Rollen zu bringen – mit Persönlichkeit, Klarheit und einer guten Portion Humor.

Unsere besondere Stärke liegt im Zusammenspiel unserer Gegensätze: strategische Struktur trifft auf kreative Freiheit, hohe Ansprüche auf echtes Einfühlungsvermögen, unterschiedliche Wege auf ein gemeinsames Wertefundament. Denn nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo Ideen auf Haltung treffen – und genau diesen Weg gehen wir gemeinsam.

The Good Work Club am Holzhafen

The Good Work Club am Holzhafen auf der elbmeile

Hier findest Du The Good Work Club

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Engel & Völkers Work Edition



Engel & Völkers Work Edition
Engel & Völkers Work Edition

Engel & Völkers Work Edition

Premium Offices & Meetingräume an der Elbe – für Unternehmen mit Anspruch

Mit dem neuen Standort Holzhafen erweitert Engel & Völkers Work Edition sein Portfolio um einen weiteren Premium Workspace in Hamburg – direkt an der Elbe. Hier entstehen flexible Arbeitsplätze, Private Offices und Meetingräume, die speziell für Unternehmen, Projektteams und anspruchsvolle Professionals konzipiert sind.

Kaum ein Ort in Hamburg verbindet Tradition und Moderne so eindrucksvoll wie dieser Abschnitt der Elbe. Zwischen historischem Hafencharakter und moderner Architektur entsteht ein Arbeitsumfeld, das inspiriert – und gleichzeitig die Ruhe und Struktur bietet, die produktives Arbeiten erfordert.

Ein Premium Workspace für Fokus, Wachstum und Zusammenarbeit

Auf 531 m² im lichtdurchfluteten 5. Obergeschoss entsteht ein Workspace, der die Handschrift der Work Edition konsequent weiterführt: klare Gestaltung, hochwertige Materialien und eine Atmosphäre, die sowohl Konzentration als auch kreativen Austausch ermöglicht. Perfekt für:

  • Meetings & Kundentermine
  • Projektteams & temporäre Büros
  • Executive Workshops
  • Beratung & vertrauliche Gespräche

Hier arbeiten Sie nicht einfach – Sie schaffen Raum für Entscheidungen, Entwicklung und Fortschritt.

Weitere Engel & Völkers Work Edition Standorte in Hamburg:

Stadthausbrücke 5, 20355 Hamburg
Vancouverstraße 2a, 20457Hamburg

Engel & Völkers Work Edition auf der elbmeile

Engel & Völkers Work Edition GmbH
Große Elbstraße 59, 22767 Hamburg

+49 40 181 001 744

Anfahrt


Premium Offices & Meetingräume auf der elbmeile

Ausstattung & Räume im Überblick

  • Private Offices (2–8 Arbeitsplätze)
    → vollständig möbliert & sofort nutzbar
  • Meetingraum (bis zu 6 Personen)
    → ideal für tägliche Abstimmungen
  • Boardroom (bis zu 11 Personen)
    → für strategische Meetings & Präsentationen
  • Hot Desks und Dedicated Desks
    → für flexible Einzelarbeitsplätze
  • Phone Booths
    → für ungestörte Gespräche
  • Lounge Area
    → für Austausch & Networking
  • 2 Pantries
    → hochwertig ausgestattet

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Engel Völkers – Work Edtion am Holzhafen

Engel Völkers – Work Edtion am Holzhafen auf der elbmeile

Mitglieder Services

  • Platzierung des Unternehmenslogos am Büro
  • 24/7-Zugang für Mitglieder
  • Rezeption und Postservice
  • Nutzung der Meetingräume (gegen Credits)
  • High-Speed-Internet Instandhaltung/Wartung
  • Reinigung
  • Kostenlose Heißgetränke und Wasser
  • Regelmäßige Member-Events
  • exklusive Rabatte bei Kooperationspartnern

Weitere Services auf Anfrage

  • Exklusiver Concierge-Service
  • Technischer Support bei der Einrichtung
  • Personal Assistance & Administrative Support
  • Lösungen für die Büro-Inneneinrichtung
  • Workshop- & Catering Support

Engel & Völkers Work Edition auf der elbmeile

Hier findest Du Engel & Völkers Work Edition – Holzhafen

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Manuela Rathje



stilwerk Hamburg

Kunst verbindet: Manuela Rathje eröffnete Ausstelllung ‚Pangäa‘


Hamburg, 18. März 2026 – Am Dienstagabend eröffnete die Künstlerin Manuela Rathje ihre Ausstellung „Pangäa“ vor rund 150 geladenen Gästen – hoch über den Dächern Hamburgs im stilvollen Ambiente des stilwerks von Alexander Garbe mit beeindruckendem Elbblick. Die außergewöhnliche Location, geprägt von exklusiven Designmöbeln und modernen Einrichtungskonzepten, bot die perfekte Bühne für Rathjes Werke: ein Ort, an dem Kunst und Design in besonderer Harmonie aufeinandertreffen.

Rund 50 Arbeiten zeigen Rathjes künstlerisches Spektrum und widmen sich Themen wie Ursprung, Verbundenheit und dem Zusammenspiel scheinbarer Gegensätze. Inspiriert vom Urkontinent Pangäa laden die Werke zu einem intensiven Dialog über Nähe, Gemeinschaft und Verantwortung ein und verbinden dabei Ästhetik mit gesellschaftlicher Relevanz.

Der Abend stand auch im Zeichen des guten Zwecks: Die Initiative „Lecker hoch drei“ profitierte von der Ausstellung, bei der ausgewählte Werke erworben werden konnten, um die Arbeit der Organisation zu unterstützen.

Charmant führte die Schauspielerin Nina Petri durch den Abend, während Arlena, Sängerin und DJane aus „The Voice of Germany“, für stimmungsvolle musikalische Akzente sorgte. Kulinarisch verwöhnte Kay Manzel von KM Catering mit exquisitem Fingerfood, begleitet von erlesenen Getränken.

Unter den Gästen waren unter anderem Steuerberater Dr. Robert Röttger mit Ehefrau Marisol Scholdei-Röttger, Immobilieninvestor Alexander Garbe, Boie Baumann (Quartiersmanager der Elbmeile), Unternehmerin Sabine Fritschi, die Immobilienmakler Enrico Casini, Patrick Görner und Timo Fahl, Autorin Dr. Yana Fehse, das Unternehmerpaar Conny und Holger Tobe, Kunstliebhaberin Alexandra Schöneich sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Medien.

Ein besonderes Highlight: „Pangäa“ öffnet Rathjes Werke erstmals in diesem Rahmen für die Öffentlichkeit. Interessierte können die Ausstellung an zwei Open-House-Terminen – am 21. März und 28. März 2026 jeweils von 12 bis 17 Uhr – in der 7. Etage des stilwerks besuchen und die Kunstwerke in Ruhe erleben. Der Eintritt ist frei, und der Erwerb der Werke unterstützt die Initiative „Lecker hoch drei“.

Kai Gosslar, Vorstand von „Lecker hoch drei“, betont: „Diese Ausstellung zeigt, wie Kunst Menschen verbinden kann. Jeder Beitrag hilft uns, wichtige Projekte umzusetzen und nachhaltig Wirkung zu erzielen.“

Auch Manuela Rathje dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern: „Ohne das Vertrauen und die Verbundenheit meines Netzwerks wäre ‚Pangäa‘ in dieser Form nicht möglich gewesen.“

Ein besonderer Dank für die Getränke gilt Rindchen’s Weinkontor für den leckeren Weißwein, die Welcome-Drinks und das neue Szene-Getränk von Carissima sowie Magnus für das Wasser.

  • Carissima Liquori

  • Rindchens Weinkontor

  • Magnus Wasser

Manuela Rathje
Manuela Rathje
Manuela Rathje

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Netzwerktreffen



Die elbmeile hat zu einem Treffen eingeladen

Netzwerktreffen


Gestern war es soweit: Das Netzwerktreffen der Elbmeile!

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗭𝗶𝗲𝗹: Unternehmer:innen aus dem Quartier zusammenbringen, den Austausch stärken und zeigen, wer unsere Nachbarn sind, welche Visionen sie haben und welche spannenden Projekte sie vorantreiben. Und der Abend war genau das – voller Inspiration, Austausch und Begegnungen.

Ein besonderer Dank geht an Yvonne Bernbom und Antonia Katzwedel, dass wir unser Event im wunderschönen Opernloft im Alten Fährterminal Altona umsetzen konnten – der perfekte Ort für so einen Abend!

𝗪𝗶𝗿 𝗱𝘂𝗿𝗳𝘁𝗲𝗻 𝗳𝗮𝗻𝘁𝗮𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗽𝗲𝗮𝗸𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻:
Luca Aimée Kroeger von V.I.E.L Coaching + Training zeigte uns mit „Gemeinsam stark – Die versteckte Superkraft einer Community“, wie Resilienz, Glück und Erfolg aus neurowissenschaftlicher Sicht durch Vernetzung wachsen.

Caroline Hertel von BUKEA (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft) brachte uns auf den aktuellen Stand zur „Brücke“ in unserem Quartier – der neuen Hafenkante.

Jonas Kollmeyer öffnete uns die Augen für die Balance zwischen Online- und Offline-Welt und wie wir zusammen mehr Sichtbarkeit erreichen können.

𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹: Das direkte Vernetzen hier in Hamburg, unterstützt von Susanne Brennecke (Tourismusverband Hamburg e. V.), Claudia Koester (Hamburg Tourismus GmbH), Helena Schad (Hamburger Originale GmbH) sowie der Peter Kämmerer (IG St. Pauli & Hafenkante) – unsere Nachbarn.

Boie Baumann, Quartiersmanager, und Jens Stacklies, Vorstand Elbmeile Hamburg, führten durch den Abend.

Als kleines Highlight konnten wir zudem unser erstes gemeinsames Produkt präsentieren und testen: das Elbmeilen-Eis – ein süßer Genuss, der den Abend noch besonderer gemacht hat.

Abgerundet wurde der Abend mit leckeren Snacks von Roxana von Tschammer und Osten (Lütt & Lecker) und bunten Goodybags vieler Quartiersunternehmen – für viele ein kleines Highlight zum Abschluss.

Ein herzliches Dankeschön an Franziska Evers, die die Momente fotografisch festgehalten hat.

𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗼𝘁𝘁𝗼 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁:
𝗜𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿!

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Udo Lindenberg Ausstellung im stilwerk



Die elbmeile freut sich auf…

UDOVERSUM. Die Große Udo Lindenberg Ausstellung im stilwerk


Mehr Panik geht nicht: Hansestadt Hamburg eröffnet das UDOVERSUM

Wer Udo Lindenberg kennt, weiß: Wenn der Panikrocker ruft, dann geht es nie nur um Musik. Es geht um ein Lebensgefühl.

Mit „UDOVERSUM – Die Große Udo Lindenberg Ausstellung“ entsteht eine umfassende Ausstellung, die das außergewöhnliche Leben und Werk einer der prägendsten Persönlichkeiten der deutschen Kultur feiert. Ab 30. April 2026 wird die Welt des Panikrockers in all ihren Facetten erlebbar – als Musiker, Maler, Rebell und Ikone.

Das stilwerk Hamburg bildet als Veranstaltungsort den Rahmen für diese Ausstellung. Seit 30 Jahren steht das Haus am Fischmarkt für hochwertiges Design und versteht sich heute als Plattform für Design, Kunst, Leben und Kultur. Mit kuratierten Formaten und Ausstellungen schafft das stilwerk Raum für neue Perspektiven und besondere Erlebnisse – ein Kontext, in dem sich auch das UDOVERSUM in besonderer Weise verorten lässt.

Die Ausstellung fällt in ein besonderes Jahr: Am 17. Mai 2026 wird Udo Lindenberg 80 Jahre alt. Anlass genug, auf eine Karriere zurückzublicken, die seit über sechs Jahrzehnten deutsche Musikgeschichte schreibt.

Geboren 1946 im westfälischen Gronau, begann Lindenbergs Reise mit einem ausgeprägten Rhythmusgefühl und dem Traum vom Leben auf See. Statt als Steward über die Weltmeere zu fahren, wurde er Schlagzeuger, später Sänger – und schließlich der Künstler, der deutschsprachigen Rock erstmals massentauglich machte. Mit „Alles klar auf der Andrea Doria“ gelang ihm 1973 der Durchbruch und der Start einer Karriere, die unzählige Hits, Figuren und Geschichten hervorbrachte.

Hamburg wurde früh zu seiner Wahlheimat – zur legendären „Panikzentrale“. Hier entstanden Songs, Figuren und Mythen. Und hier, zwischen Alster, Reeperbahn und Hotel Atlantic, entwickelte Lindenberg seinen unverwechselbaren Stil: mit Hut, Sonnenbrille und einer Sprache, die längst Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden ist.

Das UDOVERSUM lädt Besucherinnen und Besucher ein, diese Welt neu zu entdecken. Die Ausstellung zeigt bislang unveröffentlichte Exponate aus Lindenbergs Leben: Bühnenoutfits, Instrumente, handgeschriebene Songtexte, persönliche Notizen, Fotografien und Erinnerungsstücke, die intime Einblicke in das Leben eines außergewöhnlichen Künstlers geben.

Ein besonderer Fokus liegt auf Lindenbergs bildender Kunst. Seine berühmten Likörelle, mit Likör gemalte Werke, treffen auf großformatige Bilder, Skizzenbücher und bislang ungesehene Arbeiten aus seinem Atelier.

Begleitet wird dieses Erlebnis von einer neu produzierten Hörführung, die die Besucher durch die Welt des Udo Lindenberg führt: Musik, Malerei & Große Show.

Doch das UDOVERSUM erzählt nicht nur von Erfolgen. Es erzählt auch von Brüchen, Exzessen, Neuanfängen und dem unerschütterlichen Willen eines Künstlers, seinen eigenen Weg zu gehen. Der Stoff aus dem der Mythos Udo Lindenberg gemacht ist.

Das „Udoversum“ ist die Feier eines außergewöhnlichen Lebens, das die deutsche Rockmusik wie kein zweites geprägt hat.

Tickets


Udo Lindenberg Ausstellung im stilwerk

Credits Udoversum Visual
Foto © Tine Acke
Gestaltung © Huelsenberg Studio

30. April bis 4. Oktober 2026

stilwerk Hamburg |
Große Elbstraße 68 | 22767 Hamburg |
2.-4. OG

Veranstalter:
Semmel Concerts Entertainment GmbH

Tickets gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie im Internet unter Eventim (UDOVERSUM – Die große Udo Lindenberg Ausstellung – Termine & Tickets) und unter www.semmel.de.

 

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Neugestaltung St Pauli Hafenkante



Hamburger Hafen

Neugestaltung St Pauli Hafenkante


Mit großer Spannung und spürbarer Vorfreude wurden in der vergangenen Woche die Entwürfe zur Neugestaltung der St. Pauli Hafenkante vorgestellt. Drei Planungsbüros präsentierten ihre Ideen – und eines wurde dabei schnell deutlich: Die bislang oft als karg empfundene Betonfläche, auch Containerfläche genannt, soll sich zu einem grünen, lebendigen Stadtraum mit hoher Aufenthaltsqualität entwickeln.

Geplant sind zahlreiche Bäume, die künftig Schatten spenden, sowie viele kleine Rückzugsorte zum Ausruhen und Verweilen. Gleichzeitig öffnen die Entwürfe wieder freie Blicke auf die Elbe und schaffen entlang der Hafenkante eine Abfolge von Wohlfühl-Oasen. Die Fläche wird damit nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch neu gedacht.

Die eingereichten Konzepte wurden von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) geprüft, die das Projekt von Anfang an begleitete. Die zuständige Senatorin Katharina Fegebank und das Planungsteam Rabe Landschaften & White Arkitekter präsentierte die finalen Ergebnisse des Auswahlverfahrens. Bei den Präsentierenden selbst waren die Augen voller Strahlkraft – ein sichtbares Zeichen der Begeisterung für die neuen Perspektiven, die die Hafenkante künftig eröffnen wird.

Zentraler Bestandteil des Projekts war ein umfangreiches Werkstattverfahren. Die Entwürfe wurden in mehreren Phasen gemeinsam mit der Öffentlichkeit, Expert:innen und dem Begleitgremium entwickelt. Auch Testaktionen vor Ort flossen in die Planung ein. Auf diese Weise konnten die Bedürfnisse der Nachbarschaft, der Besucherinnen und Besucher sowie der Fachperspektive in die Gestaltung einbezogen werden.

Für die Elbmeile Hamburg ist dieser Schritt besonders wichtig. Die Sehnsucht nach einer Aufwertung dieses Abschnitts ist groß, denn der Bereich zwischen Strand Pauli und dem Fischmarkt bildet eine zentrale Verbindung in das Quartier. Künftig soll hier mehr Raum zum Flanieren entstehen – mit neuen Blickachsen, neuen Aufenthaltsmöglichkeiten und Perspektiven für Besucher:innen ebenso wie für die Nachbarschaft.


Ein weiterer zentraler Aspekt der Entwürfe ist die Berücksichtigung von Großveranstaltungen. Bereits in der Planung wurde darauf geachtet, dass Ereignisse wie der Hafengeburtstag Hamburg ausreichend Platz finden und flexibel in die Flächennutzung integriert werden können. Ebenso erhält der traditionelle Fischmarkt eine zentrale Rolle im Raummanagement – ein wichtiger Bestandteil der Identität dieses Ortes.

Aus der Sicht der Elbmeile bleiben für die weitere Ausarbeitung zwei Wünsche besonders bedeutsam: Die Hafenkante sollte auch in den dunkleren Monaten und in den Abendstunden durch eine stimmige Beleuchtung eine helle, freundliche Atmosphäre ausstrahlen. Und statt eines klassischen Kiosks wäre ein modernes, kleines Café wünschenswert – kein reiner Kommerzort, sondern eine lebendige Begegnungsstätte, die zum Verweilen einlädt. So können Besucher:innen, Anwohner:innen und Gäste die Sommerabende an der Hafenkante genießen, den Blick über die Elbe schweifen lassen und das Quartier von seiner schönsten Seite erleben.

Die vorgestellten Entwürfe zeigen deutlich: Hier entsteht die Chance auf einen offenen, lebendigen Stadtraum, der Tradition, Lebensqualität und neue Perspektiven vereint – mit Strahlkraft weit über das Quartier hinaus.

Mehr über das Projekt

Neugestaltung St Pauli Hafenkante
Neugestaltung St Pauli Hafenkante

© Fotos: Rabe Landschaften & White Arkitekter

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