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Autor: admin-boie

KKK Klaus Krah Kühlanlagen



KKK Klaus Krah Kühlanlagen


Wir möchten uns gerne einmal vorstellen.

Mein Name ist Klaus Krah. Seit 45 Jahren gehört zu unserem Kundenkreis die Hamburger Gastronomie, hauptsächlich im Kälteanlagenbauer Handwerk. Begonnen mit allem habe ich im Jahre 1976. Meine Lehre als Mechaniker habe ich Ende der 60er abgeschlossen, Wehrdienst 18 Monate in Schleswig Holstein und über einen Zeitraum von 5 Jahren bin ich als Ing. Assistent zur See gefahren. Hauptsächlich Deutsche Hochseefischerei, Fanggebiete: Grönland, Island, Norwegische Küste Labrador und zur Sommerzeit Ostküste Nordamerika zwischen New York und Boston auf Heringsfang, danach „Große Fahrt“ und zum Anschluss Seebäderschiffe. Gerade die Seefahrt hat mich geprägt, dort gilt immer noch der Slogan:   geht nicht, gibt´s nicht.

Der Start in die „Kälte„ war Fa. Amberger Kühlanlagen. Dort wurden neben den Kühlanlagen auch Bieranlagen errichtet. Das hatte ich relativ schnell drauf. Die Firma ging kurz nach dem Tod vom Senior Chef in die Insolvenz. Nächste und letzte Station vor der Selbstständigkeit war die Fa. KTS (mit dem Senior und Juniorchef habe ich immer noch ein freundschaftliches Verhältnis) 1988, am 23. März, Gründung der

Fa. KKK K laus K rah K ühlanlagen G.m.b.H.

Natürlich bin ich auf vieles Stolz darauf, was die Mitarbeiter mit mir alles so geschaffen und erlebt haben. Kälte und Bieranlagen für die damalige St. Pauli Bavaria Brauerei und speziell die Abteilung „Jever Export“ führten uns nach Moskau, Leningrad, später wieder St. Petersburg, Almati, Kiew, Casablanca und Kuba. Die Singha Brauerei war Auftraggeber für die „Hartmannsdorfer“ Hausbrauerei in Bangkok. Wir lieferten die gesamte Ausschanktechnik mit Kontrollsystemen für 24 Getränkeleitungen. Während der Cocktailzeit in Hamburg waren wir führend für die Einrichtung dieser Bar´s.

Seit nunmehr 13 Jahren haben wir das „Gesamtlieferprogramm“ eingestellt und sind eine Kooperation mit der Fa. Hinsche eingegangen. Neubauten erschafft Fa. Hinsche, wir erledigen den Service im Hamburger Raum. Somit müssen wir nicht wie früher bei plötzlich hohem Reparaturaufkommen unsere Monteure von Baustellen abziehen, sondern haben sehr kurze Reaktionszeiten auf Kältestörungen. Natürlich errichten wir auch hin und wieder Kühlräume und bauen Kühltresen ein. Selbstverständlich liefern wir auch Kühlschränke, Arbeitstische, Saladetten, Eiswürfelbereiter, Crasheismaschinen. Hauptaugenmerk bleibt die Reparatur und Wartung von Kühlanlagen und Kühlgeräten. In den vergangenen Jahren, bedingt durch den Klimawandel, errichten wir nun auch Klimaanlagen im geschäftlichen und privaten Gebrauch.

Nun beginnt ein neues Kapitel. Ich bin mittlerweile 73 Jahre alt und habe das Glück, dass mein Sohn, Maximilian, das Geschäft mit mir zusammenführt. Max ist seit dem Frühjahr 2022 Kälteanlagenbauermeister und ich bin mächtig Stolz darauf. Das aktuelle Tagesgeschäft, das regelt Max und ich erledige das, was mir Freude bereitet. Bei uns stimmt die Chemie, ich kann loslassen und mach das auch sehr gerne. Trotzdem bin ich halt kurzzeitig mal ein wenig traurig, nicht über den Zustand, sondern darüber, dass wir überhaupt altern. Nun wünsche ich Ihnen und uns, dass wir gesund bleiben und Freude am Leben haben.

Kontakt

Adresse:
Klaus Krah Kühlanlagen GmbH
Dorfstraße 54
25371 Seestermühe

Tel.: 04125 9797-0
Fax: 04125 9797-17

Ansprechpartner
sen. Klaus Krah
info@klaus-krah.de

Maximilian Krah
maximilian@klaus.krah.de

klaus-krah.de

Standort

53.7023,9.5759

klaus-krah.de

Dorfstraße 54
25371 Seestermüh

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Alter Elbtunnel

Alter Elbtunnel

Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel – in Abgrenzung zum seit 1975 bestehenden Neuen Elbtunnel auch Alter Elbtunnel genannt – unterquert die Norderelbe auf einer Länge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-Landungsbrücken mit der Elbinsel Steinwerder.

Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von Fußgängern und Radfahrern als auch eingeschränkt von Kraftfahrzeugen genutzt. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation, steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wurde am 7. September 2011 von der Bundesingenieurkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit dem Titel Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrentafel wurde am nördlichen Eingang (St. Pauli) angebracht.

Alter Elbtunnel  auf der Elbmeile

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Fischfeinkost seit 1961

Fischfeinkost seit 1961

Als echter Hamburger Jung liebte Karl Niehusen den Hafen, das Meer, den Salzgeruch und vor allem: Fisch. Diese Liebe machte der Gründer der Firma Niehusen zum Beruf. Mit einem Tisch, einem Messer und einem Kleinwagen als Startkapital bezog der frischgebackene Unternehmer 1961 mit seinem Ein-Mann-Betrieb die zweite Etage einer Fischräucherei an der Großen Freiheit in St. Pauli. Anderthalb Jahre später beschäftigte Niehusen bereits 25 Mitarbeiter, die bis zu 50 Zentner Kartoffeln pro Tag pellten.

Fischfeinkost seit 1961 auf der Elbmeile

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Minerva-Brunnens

Minerva-Brunnens

Der Minerva-Brunnen ist eines der ältesten Denkmäler Altonas. Er wurde einst im Jahre 1742 am Altonaer Fischmarkt aufgestellt, der im Jahre 1703 – mittels eines Privilegiums des dänischen Königshauses – gegründet werden konnte. Damals stand Altona noch bis 1864 unter der „Dänischen Oberhoheit“ und entwickelte sich schon in diesem Zeitraum zu einer bedeutenden Stadt – vor den Toren Hamburgs.

Minerva-Brunnens auf der Elbmeile

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Vom Rotlichtviertel zur Designmeile

Vom Rotlichtviertel zur Designmeile

Die Geschichte von stilwerk hat seinen Anfang in einer ehemaligen Malzfabrik aus dem 17. Jahrhundert an der Großen Elbstraße in Hamburg. Pionier Bernhard Garbe hatte die Vision, die denkmalgeschützte Industrie-Ikone inmitten des damaligen Rotlichtviertels am Fischmarkt in eine Design Destination mit internationaler Strahlkraft umzuwandeln. Heute, ein Vierteljahrhundert später, gilt das Areal an der Elbe als Hotspot für gehobene Inneneinrichtung, Gastronomie und Apartments. 1999 wurde das erfolgreiche Konzept in Berlin an der Kantstraße realisiert, ein Jahr danach folgte Düsseldorf mit seinem attraktiven Standort nahe der beliebten Einkaufsmeile „Kö“. Mit den stilwerk Hotels, dem Onlineshop, Workspaces und einer Destination in Rotterdam ab 2023 bietet stilwerk eine Plattform für Premium Interior und macht Wohndesign auf allen Ebenen erfahrbar.

Das Mälzereigebäude an der Großen Elbstraße entstand 1907 als eines der ersten Stahlbetonskelett-Konstruktionen Deutschlands mit der für diese Zeit typischen Backsteinfassade. Die mit Blendbögen und Schmuckbändern verzierte Fassade zeugt vom wirtschaftlichen Wohlstand der damaligen Zeit. Der Bau steht als eines der letzten Industriedenkmäler der Stadt seit 1994 unter Denkmalschutz. Er wurde von der Garbe Group aufgekauft und für die Umnutzung umfangreich umgebaut und saniert. Das Konzept stilwerk wurde ursprünglich als Nutzungskonzept und damit für den Erhalt der leerstehenden Mälzerei Naefeke entwickelt. Mit einer Verkaufsfläche von ca. 11.000 m² gehört das stilwerk Hamburg am Altonaer Fischmarkt zu den größeren Einkaufszentren im Stadtgebiet und vereint unter seinem Dach insgesamt 28 Geschäfte.

Geschichte von stilwerk auf der Elbmeile
Malz Fabrik Elbmeile

Von der ehemaligen Mälzerei Naefke zum Designcenter im Industriedenkmal.

© Altonaer Stadtarchiv

Buttstraße Elbmeile
Große Elbstraße - Elbmeile
Große Elbstraße - Elbmeile

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Museumshafen-Geschichte

Museumshafen

Der Museumshafen Oevelgönne ist mittlerweile eine feste Institution in der Hansestadt Hamburg und feierte am 2. Juli 2017 seinen 40. Geburtstag. Damit ist der Oevelgönner Museumshafen der älteste seiner Art in Deutschland und Vorreiter in der musealen Ausstellung von historischen Schiffen. Zum 40. Geburtstag kam ein besonderer Gast: die Dampfbarkasse Otto Lauffer.

Diese wurde 2017 fertig restauriert und wurde zum Ehrengast. Seitdem gehört das Schiff wieder zum festen Inventar des Museumshafens. Schon bei der Eröffnung des Hafens im Jahr 1977 war die Otto Lauffer dabei.

Mehr über den Museumshafen

Museumshafen Oevelgönne

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Fischmarkt-Geschichte

Fischmarkt

Der Hamburger Fischmarkt wurde in seiner ursprünglichen Bedeutung auf dem Alten Fischmarkt in Hamburg-Altstadt betrieben. Bereits in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts errichteten die Hamburger in der Vorstadt St. Pauli eine Auktionshalle. Einerseits rückte man in die Nähe Altonas, um für die Finkenwärder Fischer attraktiver zu werden. Andererseits erforderten die mengenmäßig größeren Anlandungen der neuen Fischdampfer neue Handelsformen, nämlich die Fischauktion.

Fischmarkt auf der Elbmeile

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Fischauktionshalle-Geschichte

Fischauktionshalle

Vor den Toren Hamburgs siedelten sich seit dem 16. Jahrhundert Fischer und Handwerker an. Nachdem der dänische König Christian IV. 1640 Herzog von Holstein wurde, versuchten die Dänen, der Hansestadt Hamburg Konkurrenz zu machen. 1664 verlieh König Friedrich III. von Dänemark Altona das Stadtrecht. Seit dem Jahr 1703 durfte auch sonntags vor dem Kirchgang in Altona Handel getrieben werden. Seitdem ertönen auf dem Altonaer Fischmarkt jeden Sonntag die Glocken.

Fischauktionshalle auf der Elbmeile

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Parken auf der Elbmeile



Parken auf der Elbmeile


Seit April 2021 wurde unsere bewährte Parkraumbewirtschaftungszone auf der Elbmeile seitens der Stadt neu geordnet. Das kostenlose zweistündige Parken mit der bisherigen Parkscheibe, ist nur noch zwischen der Ecke Carsten-Rehder-Straße und dem St. Pauli Fischmarkt zulässig. Dieser Umstand ist der Überflutungsgefahr in diesem Abschnitt zu verdanken.

Die restliche Große Elbstraße (Bereich Altonaer Fischereihafen) und die Parkbuchten in der van- der-Smissen-Straße als auch Teile von Neumühlen sind ab jetzt in der Zeit von 10 Uhr morgens bis 20 Uhr abends gebührenpflichtig. Hierfür wurde eine große Anzahl an Parkautomaten angeschafft und installiert (ca. 10 Säulen). Kosten: 2,50 € pro Stunde. Es besteht keine übliche Höchstparkdauer und die max. Parkscheingebühr beträgt € 10,00. Des Weiteren wurde in zwei Bereichen ein Anwohnerparken eingeführt, und zwar in Teilen von Neumühlen (24 Parkstände auf Höhe Lawaetzstiftung) und beim Elbberg (16 Parkstände). Dort dürfen ausschließlich Bewohnerparkausweisinhaber*innen (z.B. Bewohner-Ausweis A 108) und deren beantragte Besucher*innen parken. Diese Maßnahmen wurden vom Landesbetrieb Verkehr (LBV) umgesetzt und werden durch dessen Mitarbeiter*innen überwacht.

Wir haben seitens der Elbmeile eine Reihe von Gesprächen mit Vertretern des LBV und der Handelskammer geführt, konnten diese Maßnahmen aber nicht gänzlich verhindern. Wir können nur auf die Stellplatzflächen in der  TG-Holzhafen und vorm Cruise-Terminal Altona sowie dem Opernsoft verweisen. Für Daueranmietungen liefern wir gern die Kontaktdaten zu unseren Mitgliedern, der APCOA, der Sprinkenhof und der Firma Stacklies für die Stellplätze an der Fischauktionshalle.

Parken auf der Elbmeile
parken auf der elbmeile


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keine Wiedereröffnung in Sicht



Fischmarkt seit März 2020 geschlossen –
keine Wiedereröffnung in Sicht!


Warum? Das Risiko intensiver Ansteckung ist bei diesem Veranstaltungsformat deutlich höher und nicht mit einem normalen Wochenmarkt vergleichbar. Personenkontrollen, Abstandsregelungen und Maskenpflicht, alles ist angesichts der großen Besucherströme schwer in den Griff zu bekommen. Die Volksgesundheit geht hier strikt vor, so die Behördenargumentation des zuständigen Verbraucherschutz- und Gesundheitsamtes im Bezirk Altona.

Der Fischmarkt ist in seiner besonderen Ausprägung mittlerweile eine Marke mit einem festen Image geworden. Es ist ein Markt und Event zugleich, weil die Aspekte Wochenmarkt und Publikumsveranstaltung durch die Inszenierung der Stände, humorvolle Marktschreiereien bei Aale Dieter, die Holländischen Blumenhändler mit den Strohkörben vom LKW, Bananen-Fred und die Show-Acts in der Fischauktionshalle auf dem Fischmarkt zu einer bunten Gemengelage zusammenkommen. Das Ganze hat schon Volksfestcharakter. Hinzu kommt der Publikumsmix, also Anwohner aus Altona und anderen Stadtteilen, Besucher aus der Metropolregion und Touristen, die ihrem Aufenthalt in Hamburg eine krönende Note geben wollen. Hinzu kommen die Nachtschwärmer, die meist von der Reeperbahn ans Wasser herunterkommen, um entweder den letzten Absacker zu nehmen oder mit einem deftigen Imbiss den Kopf wieder klar zu bekommen.  Im „Hauptbetrieb“ kommen bis zu 55.000 Besucher, je nach Jahreszeit, um sich bei den 120 Marktständen mit frischer Ware einzudecken oder die einzigartige Atmosphäre aufzusaugen. Hinzu kommt das breite Angebot aus gehobener Gastronomie und Livemusik in der Altonaer Fischauktionshalle. Wie heißt es gern: „Mehr Hamburg geht nicht!“

Den Hamburger Fischmarkt gibt es bereits seit 1703 und er ist so beliebt, dass er mit seinen Marktbeschickern sogar jährlich auf Reisen geht! – Doch dann kam die Corona-Krise:
Erstmalige Schließung des Marktes in über 300 Jahren Geschichte.

Wir beklagen einen verlorenen Versorgungs- und  Spaßfaktor für die Besucher, massive Einnahmeausfälle bei den ambulanten Händlern – viele arbeiten auch auf dem geschlossenen Hamburger DOM und den ausgefallenen Weihnachtsmärkten – und die Gefahr, für den Fischmarkt seinen „Kultstatus“ zu verlieren. Sollte der Fischmarkt als abgespeckter Wochenmarkt mit Security, Einlasskontrolle, Abgitterung mit 60 Händlern auf 200 qm Marktfläche, Maskenpflicht und der gebotenen Abstandswahrung wieder eröffnen, hat das nichts mehr mit der alten Veranstaltung zu tun. So eine Öffnungsvariante stellte sich der Bezirk letztes Jahr noch vor. Das Behelfskonzept wurde angesichts steigender Inzidenzzahlen gar nicht erst getestet, sondern schnell wieder verworfen. Dennoch muss es nach Corona einen Neustart geben, der gut durchdacht werden muss. Es werden bei einer Wiedereröffnung z.B. im Herbst nach den Sommerferien dieses Jahres ohnehin nicht wieder die alten Besucherzahlen erreicht. Es wird sich voraussichtlich ein breiter Attentismus einstellen, sowohl bei den Touristen in eine Millionenstadt zu kommen, als auch bei den Hamburgern, freiwillig große Menschenansammlungen aufzusuchen und bei den Händlern, für die es sich u.U. gar nicht lohnt ihren Stand aufzubauen. Ein wird ein Drahtseilakt, mit wenigen ausgewählten Ständen, weit über die Promenadenfläche verteilt zu starten, aber vielleicht besser so – als gar nicht. 

Zu guter Letzt sei noch auf die Kurzarbeit sowie die Hilfsfonds, Zuschüsse und Darlehenskontingente unserer Stadt und vom Bund für Gastronomen, Händler, Schausteller und alle übrigen Betroffenen  hingewiesen. Gebührenverzichte bei Sondernutzungserlaubnissen zur Flächennutzung im öffentlichen Raum und neue Gestattungen bei der Inanspruchnahme geeigneter öffentlicher Flächen für Außengastronomie und Schausteller haben nur kurzfristig das Leid gelindert. Aber es hat sicher etwas geholfen, das Schlimmste abzufedern.

Wir alle hoffen auf eine baldige Rückkehr zur Normalität in unserer Leben. Bis dahin müssen wir uns streng den aktuellen Hygieneregeln und Ausgangsbeschränkungen unterordnen, bis es Wirkung zeigt.


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