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Autor: admin-boie

QR-Punkt 52 – Museumshafen – Kräne

Schnitzeljagd
auf der ELBMEILE

Start/Ziel


QR-Punkt 52

Museumshafen – Krane


Einer der ältesten Hamburger Hafenkräne fand 1989 seine letzte Arbeitsstätte im Museumshafen Oevelgonne. Mit Baujahr 1898 stammt er aus den Kindertagen der Elektrifizierung des Hafens. Bis 1989 war er am Rüschkanal in Finkenwerder für Strom- und Hafenbau (heute HPA) im Einsatz.

Diese Technik vor dem Schneidbrenner zu bewahren und stattdessen anschaulich zu machen, war das Ziel. Den voll funktionsfähigen Kran darüber hinaus auch noch aktiv für die Zwecke des Museumshafens einsetzen zu können, verleiht diesem Museumsstück einen besonderen Wert. Er ist funktionstüchtig und wird fallweise zum Be- und Entladen von Museumsschiffen und zum Ein- und Auskranen kleinerer Boote in Betrieb genommen.

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Der Hafenkran ist ein Geschenk der Hamburgischen Electricitäts-Werke AG (HEW) an den Museumshafen Oevelgönne aus Anlass des 800. Hatengeburtstages.

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In Kürze

  1. Einer der ältesten Hamburger Hafenkräne steht im Musemshafen Oevelgönne.
  2. Der Hafenkran stammt aus dem Jahr 1898 und war bis 1989 im Einsatz.
  3. Das Ziel war es, die Technik des Hafenkrans zu bewahren und anschaulich zu machen.
  4. Der voll funktionsfähige Kran wird noch aktiv für die Zwecke des Museumshafens eingesetzt.
  5. Der Hafenkran ist ein Geschenk der Hamburgischen Electricitäts-Werke AG (HEW) an den Museumshafen Oevelgönne.
  6. Der Hafenkran hat besonderen historischen Wert als Zeugnis der Elektrifizierung des Hafens.

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Aufgabe für Kinder

Hier haben wir keine Aufgabe…

Museumshafen auf der Elbmeile
Restaurantschiff auf der Elbmeile
Augustinum auf der Elbmeile
Land und Meer Verlag auf der Elbmeile

Foto-Tipps

Lass Dich inspirieren. Es lohnt sich manchmal die Perspektive zu wechseln.

QR-Punkt 52 Museumshafen – Kräne

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Elbmeile QR-Punkt - 51 - Alte Kapitänshäuser

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  • Elbmeile QR-Punkt 53 - Schiffe Hafenmuseum

    Zum QR-Punkt 53

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QR-Punkt 51 – Alte Kapitänshäuser

Schnitzeljagd
auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 51

Alte Kapitänshäuser


Ein besonderer Charme am Ende von Neumühlen hinter dem Haus der Lawaetz-Stiftung geht von einem hübschen Ensemble ehemaliger Kapitäns- Lotsen- und Fischerhäusern aus, das sich hinter einem Deich mit kleiner Flutschutzmauer und Schotten bis zur Buskehre am Museumshafen Oevelgönne hinzieht. Die kleine Siedlung entstand Ende des 19. Jahrhunderts und steht in weiten Teilen unter Denkmalschutz. Die kleinen Veranden und anschließenden Vorgärten der gemütlichen Häuschen geben eine einzigartige maritime Atmosphäre wieder, so dass ein Spaziergang bis zum Museumshafen und Elbstrand Urlaubsgefühle weckt. Geschichtlich ist folgendes von Bedeutung: Die Angliederung von Neumühlen an Ottensen erfolgte 1864 und die Stadt Ottensen wurde 1889 in Altona eingemeindet. Durch die große Hamburger Gebietsreform der Nationalsozialisten im Jahr 1938 wurde auch Altona dem Hamburger Stadtgebiet zugeschlagen. Übrigens der Name Neumühlen stammt von einer um 1420 neben dem heutigen Augustinum an der Elbe belegenen Wassermühle. Der Name Neumühlen wurde dann über die Zeit auf das ganze Gebiet des idyllischen Fischerdorfes ausgeweitet.

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1930er Jahre

Alte Kapitänshäuser - Neumühlen - Elbmeile Hamburg

© Foto: Staatsarchiv Hamburg

Alte Kapitänshäuser - Neumühlen - Elbmeile Hamburg

© Foto: Staatsarchiv Hamburg

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In Kürze

  1. Ensemble ehemaliger Kapitäns-, Lotsen- und Fischerhäuser in Neumühlen
  2. Die Siedlung entstand Ende des 19. Jahrhunderts
  3. Die Siedlung steht unter Denkmalschutz
  4. Die kleinen Veranden und Vorgärten geben eine einzigartige maritime Atmosphäre wieder
  5. Die Angliederung von Neumühlen an Ottensen erfolgte 1864
  6. Die Stadt Ottensen wurde 1889 in Altona eingemeindet
  7. Neumühlen wurde nach einer Wassermühle benannt
  8. Der Name Neumühlen wurde dann auf das ganze Fischerdorf ausgeweitet.

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Aufgabe für Kinder

Hier haben wir keine Aufgabe für Dich…

Augustinum auf der Elbmeile
Restaurantschiff auf der Elbmeile
Museumshafen auf der Elbmeile
Land und Meer Verlag auf der Elbmeile

Foto-Tipps

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  • QR-Punkt 51 Alte Kapitänshäuser

  • QR-Punkt 51 Alte Kapitänshäuser

  • QR-Punkt 51 Alte Kapitänshäuser

  • QR-Punkt 51 Alte Kapitänshäuser

  • QR-Punkt 51 Alte Kapitänshäuser

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Elbmeile QR-Punkt 50 - Union Kühlhaus

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  • Elbmeile QR-Punkt 52 - Alte Kräne - Hafenmuseum

    Zum QR-Punkt 52

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QR-Punkt 50 – Union Kühlhaus

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auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 50

Union Kühlhaus – Augustinum


Der Grundstein für das Union Kühlhaus wurde 1926 gelegt für das Unternehmen Weddel & Co., einer Tochtergesellschaft der englischen Firma Cold Storage Company Ltd. Betreiber des Kühlhauses war die Union Kühlhaus GmbH, von der das Gebäude seinen ursprünglichen Namen hatte. Das 12 Stockwerke und 38 m hohe Gebäude umfasste eine Fläche von 7.000 qm und war damals eines der größten Kühlhäuser Europas. Durch die moderne Kühltechnik konnten schnell verderbliche Waren aus Übersee bei einer durchschnittlichen Temperatur von minus 10 Grad länger gelagert werden. Primär wurde importiertes Gefrierfleisch in dem Kühlhaus gelagert, welches durch enorme Zuwächse für eine hohe Auslastung in den zwanziger Jahren sorgte. Drei Viertel des Importes von Gefrierfleisch wurde über den Altonaer Hafen abgewickelt. Aber auch andere Lebensmittel wie Fisch, Butter und Eier wurden hier zwischengelagert und weitergehandelt.

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Schon kurz nach Fertigstellung des Gebäudes wurde es als Industriedenkmal betitelt. Es hatte eine Klinkerfassade und verfügte über eine expressionistische „Krone“. Dies machten sich die Nationalsozialisten zunutze, um die deutsche Schöpferkraft und Baukunst hochzustilisieren.

Das Kühlhaus wurde noch bis 1970 genutzt, stand danach aber jahrelang leer. Es sollte als Baudenkmal erhalten bleiben, konnte jedoch aufgrund substanzieller Schäden nicht mehr erhalten werden. Die Stadt überließ das Gebäude der Augustinum-Gruppe. 1991 wurde das ehemalige Kühlhaus abgerissen und die Seniorenresidenz Augustinum von 1992-1994 neu gebaut. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass das Gebäude den Maßen und dem Erscheinungsbild des Kühlhauses möglichst in ähnlicher Form entspricht. Deswegen finden sich auch keine Balkone am Gebäude.

In 147 Seniorenwohnungen haben die rd. 170 Bewohner meist einen schönen Blick auf die Elbe und können aus zahlreichen Diensten auswählen. Ihnen stehen vielerlei Serviceeinrichtungen zur Verfügung. Besonders schön ist das Restaurant im 13. Stockwerk, welches sich direkt unter der Glaskuppel befindet und über einen gläsernen Aufzug erreichen lässt. Zudem finden sich ein Theatersaal, eine Kunstausstellungsfläche und eine kleine Kapelle im Augustinum.

Union Kühlhaus - elbmeile Hamburg - SHMH Altona Museum

© Foto: Emil Puls – SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: 2-1189a

Union Kühlhaus - elbmeile Hamburg - SHMH Altona Museum

© Foto: Emil Puls – SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: 2-5754a

Union Kühlhaus - elbmeile Hamburg - SHMH Altona Museum

© Foto: Emil Puls – SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: 2-5759a

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In Kürze

  1. Das Union Kühlhaus wurde 1926 erbaut und gehörte der Union Kühlhaus GmbH.
  2. Das Gebäude war damals eines der größten Kühlhäuser Europas und konnte schnell verderbliche Waren aus Übersee bei einer durchschnittlichen Temperatur von minus 10 Grad länger lagern.
  3. Importiertes Gefrierfleisch war das Hauptprodukt, das dort gelagert wurde, aber auch andere Lebensmittel wie Fisch, Butter und Eier wurden zwischengelagert und weitergehandelt.
  4. Das Kühlhaus wurde bis 1970 genutzt und stand dann jahrelang leer.
  5. 1991 wurde es abgerissen und die Seniorenresidenz Augustinum von 1992-1994 neu gebaut.
  6. Die Augustinum-Gruppe erhielt das Gebäude von der Stadt, um es als Baudenkmal zu erhalten.
  7. Die Seniorenresidenz bietet Platz für rd. 170 Bewohner in 147 Wohnungen.
  8. Im Augustinum gibt es ein Restaurant im 13. Stockwerk, einen Theatersaal, eine Kunstausstellungsfläche und eine Kapelle.
  9. Beim Neubau des Augustinums wurde darauf geachtet, dass das Gebäude den Maßen und dem Erscheinungsbild des Kühlhauses möglichst in ähnlicher Form entspricht.

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Aufgabe für Kinder

Wo ist das Nashorn?

Lösung

Richtung Eingang Augustinum

Augustinum auf der Elbmeile
Museumshafen auf der Elbmeile

Foto-Tipps

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  • QR-Punkt 50 Union Kühlhaus – Augustinum

  • QR-Punkt 50 Union Kühlhaus – Augustinum

  • QR-Punkt 50 Union Kühlhaus – Augustinum

  • QR-Punkt 50 Union Kühlhaus – Augustinum

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Elbmeile QR-Punkt 49 - Lawaetz-Stiftung

    Zum QR-Punkt 49

  • Elbmeile QR-Punkt 51 - Kapitäns Häuser

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QR-Punkt 49 – Lawaetz Stiftung

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auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 49

Lawaetz Stiftung


Die Johann Daniel Lawaetz-Stiftung wurde durch die Freie und Hansestadt Hamburg im Jahr 1986 gegründet. Namensgeber ist Johann Daniel Lawaetz (1750 – 1826), ein damals angesehener und erfolgreicher Kaufmann und Industrieller. Sein starkes soziales Engagement war zu seiner Zeit eher ungewöhnlich. Er erkannte früh den Zusammenhang zwischen Staats- und Wirtschaftskrisen und wie sich diese vor allem auf die „unteren Bevölkerungsschichten“ auswirken. Im Jahr 1796 stiegen die Arbeitslosenzahlen durch die zunehmende Industrialisierung und den Nachwirkungen des Krieges. In Altona sowie der Hansestadt Hamburg steigt die Sorge darüber, dass die Armenhilfe größerer Finanzmittel bedarf. Lawaetz sah die Notwendigkeit einer staatlichen Arbeitspolitik und der „Hilfe zur Selbsthilfe“.

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elbmeile hamburg lawaetz stiftung - Elbmeile Hamburg

© Foto: SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: 1933-842,3

Die Lawaetz-Stiftung ist im Lawaetz-Haus untergebracht, welches von der Stadt als Stiftungskapital zur Verfügung gestellt wurde. Das Haus wurde im Jahr 1802 im Rahmen eines größeren Fabrikgebäudes erbaut und 1986-1989 denkmalgerecht saniert. Heute bietet es neben Büros auch Räume für Beratungen, Ausstellungen sowie Veranstaltungen. Die Devise der „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist fester Bestandteil der Stiftung. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, sozial und wirtschaftlich benachteiligte Personengruppen zu unterstützen, sich selbst zu befähigen den Zugang zum Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnungsmarkt zu erhalten.

Die Lawaetz-Stiftung kaufte die Rote Flora als Treuhänderin der Stadt Hamburg im Jahr 2014.

Gemalt von Carl Friedrich Kroymann um 1827.

Innenschrift:

Johann Daniel Lawaetz, Königl. Dänisch Conferenzrath, Comanduer des Dannebrook, und des Kur-Hessischen Ordens vom Goldenem Löven, Dannebrooksmann geb.den 17.März. 1750, gest.den 7.October.1826

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In Kürze

  1. Johann Daniel Lawaetz-Stiftung wurde 1986 durch die Freie und Hansestadt Hamburg gegründet.
  2. Johann Daniel Lawaetz war ein Kaufmann und Industrieller mit starkem sozialem Engagement.
  3. Lawaetz sah die Notwendigkeit einer staatlichen Arbeitspolitik und der „Hilfe zur Selbsthilfe“.
  4. Die Lawaetz-Stiftung ist im Lawaetz-Haus untergebracht, das 1986-1989 denkmalgerecht saniert wurde.
  5. Die Devise der Stiftung ist „Hilfe zur Selbsthilfe“.
  6. Die Stiftung unterstützt sozial und wirtschaftlich benachteiligte Personengruppen.
  7. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zum Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnungsmarkt zu erleichtern.
  8. Die Lawaetz-Stiftung kaufte die Rote Flora als Treuhänderin der Stadt Hamburg im Jahr 2014.

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Aufgabe für Kinder

Finde heraus, wann dieses Gebäude gebaut wurde.

Lösung

1802 (weit oben an der Wand findest Du ein Logo-Kreis)

Augustinum auf der Elbmeile
Land & Meer Verlag auf der Elbmeile
Mudeumshafen auf der Elbmeile
Restaurant-Schiff auf der Elbmeile

Foto-Tipps

Lass Dich inspirieren. Es lohnt sich manchmal die Perspektive zu wechseln.

  • QR-Punkt 49 Lawaetz Stiftung

  • QR-Punkt 49 Lawaetz Stiftung

  • QR-Punkt 49 Lawaetz Stiftung

  • QR-Punkt 49 Lawaetz Stiftung

  • QR-Punkt 49 Lawaetz Stiftung

  • QR-Punkt 49 Lawaetz Stiftung

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • QR-Punkt 48 - Frauen Freiluft Galerie - Elbmeile

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  • Elbmeile QR-Punkt 50 - Union-Kühlhaus

    Zum QR-Punkt 50

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QR-Punkt 48 – Frauenluft Galerie

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auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 48

Frauen-Freiluft-Galerie – Seefahrerin


Sie sehen das Werk: Frau ans Ruder, von Cecila Herrero, im Jahr 2000.

Das Bild der argentinischen Künstlerin Cecilia Herreo entstand anlässlich ihres Hamburg-Aufenthalts im Jahr 2000. Hamburgs erste Hafenschifferin machte ihr Patent vor 13 Jahren. Davor lag das Steuern von Hafenschiffen ausschließlich in Männerhand. Im selben Jahr, 2006, betraten Frauen das bis dahin männlich dominierte Berufsfeld Hafenlogistik bei HHLA und Eurogate. Wir befragen sie über die Bilder nach ihrer Erfahrung in der Männer-Mythenwelt Hafen.

Cecilia Herreros Gemälde visualisiert eine Vision: das Ruder in weiblicher Hand. Traditionell wurden hierzulande Frauen an Bord mit Misstrauen betrachtet – angeblich brachten sie Unglück. Und so war Berufstätigkeit an Bord von Seeschiffen vor nicht allzu langer Zeit eine fast ausnahmslos männliche Domäne: Zur Entstehungszeit des Gemäldes waren z.B. lediglich 0,24 Prozent der deutschen Schiffsoffiziere Frauen

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Foto: Elisabeth von Dücker ©

Last brushstroke on 11/07/2017: Cecilia Herrero
restoring the picture. Foto: Elisabeth von Dücker ©

Foto: Elisabeth von Dücker ©

Foto: Elisabeth von Dücker ©

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In Kürze

  1. „Frau ans Ruder“ von Cecilia Herrero ist ein Gemälde aus dem Jahr 2000.
  2. Das Bild wurde von der Hamburger Hafenschifferin inspiriert, die als erste Frau das Patent für das Steuern von Hafenschiffen erhielt.
  3. Vor der Zeit der Hamburger Hafenschifferin war das Steuern von Hafenschiffen ausschließlich Männern vorbehalten.
  4. Cecilia Herreros Gemälde visualisiert die Vision des Ruders in weiblicher Hand.
  5. In Deutschland waren zur Entstehungszeit des Gemäldes nur 0,24 Prozent der deutschen Schiffsoffiziere Frauen.
  6. Frauen wurden traditionell an Bord mit Misstrauen betrachtet und galten als Unglücksbringer.

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Aufgabe für Kinder

Du siehst eine Frau mit einem Steuerrad. Was steuert die Frau?

Lösung

Ein Schiff

Augustinum auf der Elbmeile
Museumshafen auf der Elbmeile
Restaurantschiff auf der Elbmeile
Land und Meer auf der Elbmeile

Foto-Tipps

Lass Dich inspirieren. Es lohnt sich manchmal die Perspektive zu wechseln.

  • QR-Punkt 48 Frauenluft Galerie – Seefahrerin

  • QR-Punkt 48 Frauenluft Galerie – Seefahrerin

  • QR-Punkt 48 Frauenluft Galerie – Seefahrerin

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • QR-Code 47 - Donners Park - Elbmeile

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  • Elbmeile QR-Punkt 49 - Lawaetz-Stiftung

    Zum QR-Punkt 49

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QR-Punkt 47 – Donners Park

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auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 47

Donners Park


Der Donners Park wurde zusammen mit dem Rosengarten und dem Gelände nördlich der Elbchaussee für die Gartenbauausstellung 1914 genutzt. Der Altonaer Künstlerverein organisierte die Ausstellung „Schleswig-Holsteinische Kunst“, welche Teil der Gartenbauausstellung war und ließ sogar eigens dafür ein Gebäude errichten. Die Gartenbauausstellung wurde zur 250-Jahr-Feier Altonas und zugleich zur 50-jährigen Zugehörigkeit zu Preußen ausgerichtet. Die Ausstellung wurde von Ferdinand Tutenberg organisiert, welcher von Bürgermeister Bernhard Schnackenburg hierzu im Jahr 1913 nach Altona beordert wurde. Der Ausbruch des ersten Weltkriegs führte dazu, dass die Ausstellung keinen finanziellen Erfolg mit sich brachte. Nach Ende der Ausstellung parzellierte die Stadt die Flächen an der Elbchaussee und verkaufte diese.

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Das Gelände, auf dem der Donners Park steht, gehörte ursprünglich zu einer alten Wassermühle, welche auch Namensgeber für „Neumühlen“ ist. Die Mühle, die in der Nähe der Elbe stand, war Grund für Streitigkeiten zwischen Hamburg und Dänemark. Sie wurde bei einem Brand zerstört und danach neu gebaut. Das Gelände wurde vom Kaufmann Jenckel 1676 gekauft. Er wandelte schließlich das Gelände in einen Landsitz mit Lustgarten um.

Blick auf Martens Mühle, Schillerburg und die Elbe

Elbmeile Hamburg - Donners Park

© Foto: SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: 1937-48

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In Kürze

  1. Donners Park entstand für Gartenbauausstellung 1914.
  2. Ausstellung „Schleswig-Holsteinische Kunst“ war Teil der Gartenbauausstellung.
  3. Ferdinand Tutenberg organisierte die Gartenbauausstellung.
  4. Der Erste Weltkrieg führte zum finanziellen Scheitern der Ausstellung.
  5. Das Gelände des Donners Parks gehörte früher zu einer alten Wassermühle.
  6. Kaufmann Jenckel wandelte das Gelände in einen Landsitz mit Lustgarten um.

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Aufgabe für Kinder

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Kontor Records auf der Elbmeile

Foto-Tipps

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  •  QR-Punkt 47 Donners Park

  •  QR-Punkt 47 Donners Park

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Elbmeile - QR-Punkt 46 - Elbtreppen Häuser

    Zum QR-Punkt 46

  • Elbmeile QR-Punkt 43 - Wasserwerk Galerie

    Zum QR-Punkt 48

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QR-Punkt 46 – Elbtreppen Häuser

Schnitzeljagd
auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 46

Elbtreppen Häuser


Am Fuße des Elbhangs liegen die sogenannten Elbtreppenhäuser, die zwischen 1740 und 1888 erbaut wurden. Das fünf Gebäude umfassende Ensemble ist das einzige Zeugnis einer dörflich-kleinstädtischen Siedlungsstruktur am Altonaer Hafen. Früher gab es eine Vielzahl an solchen Hafenarbeiterhäusern, die entlang der Elbe gebaut wurden. Ab dem 17. Jahrhundert wurde der Hang „Heuberg“ genannt. Ottenser und Bahrenfelder Bauern brachten damals das Heu den Berg hinauf, das von den Elbinseln stammte und per Schiff transportiert wurde.

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Von den fünf Gebäuden, stehen drei Gebäude unter Denkmalschutz. Eines der letzten fast vollständig im original erhaltenen Sahlhäuser Hamburgs ist das Gebäude Nr. 15a/b. Im Haus Nr. 5 sind Tonnengewölbe zu sehen, die ca. zwischen 1863 und 1872 entstanden sind. Das Erdgeschoss des Gebäudes Nr. 5 beherbergte bereits die Gaststätte „Heuburg“ und um 1910 das Restaurant Clausen. Und zuletzt die Kneipe „Die Zwiebel“.

Foto um 1900

Elbmeile Hamburg - Elbtreppen Häuser

© Foto: SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: AB10077-2792

Elbmeile Hamburg - Elbtreppenhäuser - Blick von oben

© Foto: Emil Puls – SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: AB10077-2805-2

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In Kürze

  1. Elbtreppenhäuser wurden zwischen 1740 und 1888 erbaut.
  2. Das Ensemble besteht aus fünf Gebäuden und ist das einzige Zeugnis einer dörflich-kleinstädtischen Siedlungsstruktur am Altonaer Hafen.
  3. Drei der fünf Gebäude stehen unter Denkmalschutz.
  4. Ein Gebäude, das Haus Nr. 15a/b, ist eines der letzten fast vollständig im original erhaltenen Sahlhäuser Hamburgs.
  5. Das Erdgeschoss des Gebäudes Nr. 5 beherbergte bereits verschiedene Gaststätten wie das Restaurant Clausen und die Kneipe „Die Zwiebel“.
  6. Im Haus Nr. 5 sind Tonnengewölbe zu sehen, die ca. zwischen 1863 und 1872 entstanden sind.

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Aufgabe für Kinder

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Kontor Records auf der Elbmeile

Foto-Tipps

Lass Dich inspirieren. Es lohnt sich manchmal die Perspektive zu wechseln.

  •  QR-Punkt 46 Elbtreppen Häuser

  •  QR-Punkt 46 Elbtreppen Häuser

  •  QR-Punkt 46 Elbtreppen Häuser

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Elbtreppe - Elbmeile

    Zum QR-Punkt 45

  • Elbmeile QR-Punkt 47 - Donners Park

    Zum QR-Punkt 47

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QR-Punkt 45 – Elbtreppe

Schnitzeljagd
auf der ELBMEILE

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QR-Punkt 45

Elbtreppe


Die Elbtreppe ist eine Treppe, die hinauf zur Elbchaussee führt und seit 1950 hat sie den offiziellen Straßennahmen „Elbtreppe“. Auf halbem Wege kreuzt der Schopenhauerweg.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brauchte man keine Fahrwege mehr, da seit 1911 für Transporte die Hafenbahn / Hafenschleppbahn genutzt wurde. Die Anlage von Treppen anstelle von Fahrwegen war die Konsequenz daraus.

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1. Viertel 20. Jahrhundert

Elbtreppe - Elbmeile Hamburg

© Foto: SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: AB10077-2784-2

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In Kürze

  1. Die Elbtreppe führt hinauf zur Elbchaussee und hat seit 1950 den offiziellen Straßennamen „Elbtreppe“.
  2. Der Schopenhauerweg kreuzt die Elbtreppe auf halbem Weg.
  3. Ab 1911 wurde für Transporte die Hafenbahn / Hafenschleppbahn genutzt, so dass keine Fahrwege mehr benötigt wurden.
  4. Die Anlage von Treppen anstelle von Fahrwegen war eine Konsequenz daraus.
  5. Der genaue Zeitpunkt der Anlage der Elbtreppe wird im Text nicht genannt.

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Aufgabe für Kinder

Siehst Du die Treppe? Hast Du Lust zu erkunden, was kommt, wenn man sie hinauf geht?

Kontor Records auf der Elbmeile

Foto-Tipps

Lass Dich inspirieren. Es lohnt sich manchmal die Perspektive zu wechseln.

  •  QR-Punkt 45 Elbtreppe

  •  QR-Punkt 45 Elbtreppe

  •  QR-Punkt 45 Elbtreppe

© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Neumuehlen Perlenkette - Elbmeile

    Zum QR-Punkt 44

  • Elbmeile QR-Punkt 46 - Elbtreppen Häuser

    Zum QR-Punkt 46

Alle Punkte in der Übersicht:

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QR-Punkt 44 – Neumühlen Perlenkette

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auf der ELBMEILE

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Neumühlen Perlenkette


Neumühlen hat seinen Namen von der Wassermühle, die dort um 1420 stand. Um 1864 erhielt das ganze Viertel am Elbufer den Namen „Neumühlen“. Dies war auch das Jahr, an dem das Viertel an Ottensen angegliedert wurde. 7 Jahre später wurden beide zusammen zur Stadt Ottensen ernannt. Ottensen selbst wurde 1310 als Ottenusen erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Gründung soll aber noch viel weiter bis zum fränkischen Reich zurück gehen. Durch den Deutsch-Dänischen Krieg im Jahr 1864 wurde Ottensen Teil der Provinz Schleswig-Holstein und somit des Wirtschaftsgebietes des Deutschen Zollvereins. Bald spielte Ottensen eine zentrale Rolle als Industriestandort in Norddeutschland. Dies lag nicht zuletzt an dem Vorteil der Mitgliedschaft im Deutschen Zollverein, den Ottensen gegenüber Hamburg und Altona hatte.

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Heute ist Neumühlen gekennzeichnet von einer modernen beeindruckenden Architektur, die das maritime Flair unterstreicht. Wie auf einer Perlenkette reihen sich am Elbrand Gebäude aus Holz, Stahl und großen Glasflächen entlang des Polders, der 33 m breit ist. Insgesamt können Besucher vier Gebäude in U-Form bestaunen und eine Erweiterung in L-Form am Collegium Augustinum. Zwischen den modernen Bürogebäuden sind breite Holztreppen zu finden, die dazu einladen, sich dem Geschehen auf der Elbe zu widmen.

Riesenkrane am Kai unterhalb des Donner-Schloss (Aufnahme: 1901 – 1933)

Elbmeile Hamburg - SHMH-Altonaer Museum, Inventar-Nr.: 2-584

© Foto: Emil Puls – SHMH Altonaer Museum – Inventar-Nr.: 2-584

Das Gelände – Ende 19. Jahrhundert

Neumühlen Perlenkette um 1900 - Elbmeile Hamburg

© Foto: Staatsarchiv Hamburg

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In Kürze

  1. Neumühlen hat seinen Namen von einer Wassermühle aus dem 15. Jahrhundert.
  2. Das Viertel wurde 1864 Teil von Ottensen und sieben Jahre später zur Stadt Ottensen ernannt.
  3. Ottensen wurde erstmals 1310 als Ottenusen erwähnt und soll noch weiter zurückreichen.
  4. Durch den Deutsch-Dänischen Krieg wurde Ottensen Teil der Provinz Schleswig-Holstein und des Deutschen Zollvereins.
  5. Ottensen spielte eine zentrale Rolle als Industriestandort in Norddeutschland.
  6. Heute ist Neumühlen durch moderne Architektur und maritimes Flair geprägt.
  7. Besucher können vier Gebäude in U-Form und eine Erweiterung in L-Form am Collegium Augustinum sehen.
  8. Zwischen den Gebäuden befinden sich breite Holztreppen, die einen Blick auf die Elbe bieten.

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Aufgabe für Kinder

Laufe Slalom um die Säulen

Kontor Records auf der Elbmeile
Potenberg auf der Elbmeile

Foto-Tipps

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© Fotos von Andrea Lang – fotografiehamburg.de

  • Alter Brunnen - Elbmeile

    Zum QR-Punkt 43

  • Elbmeile QR-Punkt 45 - Elbtreppe

    Zum QR-Punkt 45

Alle Punkte in der Übersicht:

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QR-Punkt 43 – Alter Brunnen

Schnitzeljagd
auf der ELBMEILE

Start/Ziel


QR-Punkt 43

Alter Brunnen


Dieser alte Brunnen ist im Zusammenhang mit der Gartenbauausstellung 1914 enstanden und hatte einen Anschluss zum Donner-Schloss, was Sie hier auf dem Foto noch gut erkennen können.

Das Donner-Schloss war ein dreigeschossiger Putzbau mit rechteckigem Grundriss in neugotischer Formen und wurde erbaut um 1856/57. 1912/13 kaufte die Stadt Altona das Anwesen für 800.000 Mark und machte es der Öffentlichkeit zugänglich. Das Schloss wurde für kulturelle Zwecke sowie als Handwerker- und Gewerbeschule genutzt.

Das schöne Schloss wurde Anfang August 1943 bei einem Luftangriff vollständig zerstört und brannte aus. Nachdem es zur Ruine geworden war, wurde es im Jahr 1949 gesprengt und der Teich, in dem es sich befand, mit dem Schutt der Trümmer aufgefüllt.

Dieses Foto ist in den 20er Jahren entstanden.

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Luftaufnahme Neumühlen - alter Brunnen - Elbmeile Hamburg

© Foto: SHMH-Altonaer Museum – Inventar-Nr.: AB02001-159

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In Kürze

  1. Der Brunnen entstand im Zusammenhang mit der Gartenbauausstellung 1914.
  2. Der Brunnen hatte einen Anschluss zum Donner-Schloss.
  3. Das Donner-Schloss war ein dreigeschossiger Putzbau in neugotischer Form.
  4. Das Schloss wurde 1912/13 von der Stadt Altona für 800.000 Mark gekauft und für kulturelle Zwecke genutzt.
  5. Das Schloss wurde bei einem Luftangriff 1943 vollständig zerstört und brannte aus.
  6. Das Schloss wurde 1949 gesprengt und der Teich, in dem es sich befand, mit dem Schutt der Trümmer aufgefüllt.

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Aufgabe für Kinder

Siehst Du den wunderschönen Brunnen? Woran erinnert Dich das Becken in der Mitte?

Lösung

Vielleicht an eine Badewanne? 😉

Potenberg auf der Elbmeile

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  •  QR-Punkt 43 Alter Brunnen

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